Der Medienentwicklungsplan (MEP)

Der Leitfaden für die Entwicklung eines systemischen Medienkonzeptes für die Schule.

Der Medienentwicklungsplan
(MEP)

Der Leitfaden für die Entwicklung eines systemischen Medienkonzeptes für die Schule.

Was ist ein Medienentwicklungsplan (MEP)?

Ein Medienentwicklungsplan ist eine Kooperation zwischen Schulträger und Schulen, mit dem Ziel, ein pädagogisch-technisches Konzept für die Medienbildung zu erstellen. Weshalb ein solches Konzept und digitale Strukturen gerade auch für Schulen enorm wichtig sind, hat die Pandemie viele Lehrer:innen und Schüler:innen schmerzlich spüren lassen.

Voraussetzung hierfür ist zum einen medienkompetentes Lehrpersonal und zum anderen die entsprechende technische Ausstattung und digitale Infrastruktur in den Schulen. Bund und Länder versprechen hier finanzielle Unterstützung, z.B. in Form des “DigitalPakt Schule”. Dieser sieht allerdings auch vor, dass es „keine Ausstattung ohne Konzept“ gibt. Denn um die Schulen in das digitale Zeitalter zu führen, ist eine gut strukturierte und nachhaltige Planung zwingend erforderlich.

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Was ist ein Medienentwicklungsplan (MEP)?

Ein Medienentwicklungsplan ist eine Kooperation zwischen Schulträger und Schulen, mit dem Ziel, ein pädagogisch-technisches Konzept für die Medienbildung zu erstellen. Weshalb ein solches Konzept und digitale Strukturen gerade auch für Schulen enorm wichtig sind, hat die Pandemie viele Lehrer:innen und Schüler:innen schmerzlich spüren lassen.

Voraussetzung hierfür ist zum einen medienkompetentes Lehrpersonal und zum anderen die entsprechende technische Ausstattung und digitale Infrastruktur in den Schulen. Bund und Länder versprechen hier finanzielle Unterstützung, z.B. in Form des “DigitalPakt Schule”. Dieser sieht allerdings auch vor, dass es „keine Ausstattung ohne Konzept“ gibt. Denn um die Schulen in das digitale Zeitalter zu führen, ist eine gut strukturierte und nachhaltige Planung zwingend erforderlich.

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Was beinhaltet ein Medienentwicklungsplan?

  • Welche Voraussetzungen sind in unserer Schule bereits vorhanden?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was ist das Ziel?
  • Wie planen wir dieses Ziel umzusetzen?

Ein entsprechender Medienentwicklungsplan (MEP) bietet hierbei Unterstützung, alle Beteiligten einzubinden und die finanziellen Möglichkeiten mit den pädagogischen Erfordernissen und Wünschen der einzelnen Fachbereiche in Einklang zu bringen. Aus unserer Erfahrung kann ein guter MEP die Schulleitung, in Abstimmung mit dem jeweiligen Schulträger, durch die gesamte Planung führen. So wird sichergestellt, dass sich die pädagogischen Voraussetzungen für den entsprechenden Medieneinsatz im Kostenrahmen des Schulträgers befinden.

Sowohl Pädagogisch-didaktische Anforderungen, als auch finanzielle Rahmenbedingungen des Schulträgers werden dabei berücksichtigt. So wird für den Schulträger sichergestellt, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel zielgerichtet eingesetzt und somit die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Lehrkräfte für ihre pädagogische Arbeit jegliche erforderliche technische Unterstützung erhalten.
Hieraus ergibt sich dann ein schuleigenes Medienbildungskonzept, welches die passgenaue Auswahl der schulischen Medienausstattung und die dafür erforderliche Vernetzung des Schulgebäudes, sowie die benötigten Fortbildungsmaßnahmen des Lehrpersonals beinhaltet.

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Was beinhaltet ein Medienentwicklungsplan?

  • Welche Voraussetzungen sind in unserer Schule bereits vorhanden?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was ist das Ziel?
  • Wie planen wir dieses Ziel umzusetzen?

Ein entsprechender Medienentwicklungsplan (MEP) bietet hierbei Unterstützung, alle Beteiligten einzubinden und die finanziellen Möglichkeiten mit den pädagogischen Erfordernissen und Wünschen der einzelnen Fachbereiche in Einklang zu bringen. Aus unserer Erfahrung kann ein guter MEP die Schulleitung, in Abstimmung mit dem jeweiligen Schulträger, durch die gesamte Planung führen. So wird sichergestellt, dass sich die pädagogischen Voraussetzungen für den entsprechenden Medieneinsatz im Kostenrahmen des Schulträgers befinden.

Sowohl Pädagogisch-didaktische Anforderungen, als auch finanzielle Rahmenbedingungen des Schulträgers werden dabei berücksichtigt. So wird für den Schulträger sichergestellt, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel zielgerichtet eingesetzt und somit die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Lehrkräfte für ihre pädagogische Arbeit jegliche erforderliche technische Unterstützung erhalten.
Hieraus ergibt sich dann ein schuleigenes Medienbildungskonzept, welches die passgenaue Auswahl der schulischen Medienausstattung und die dafür erforderliche Vernetzung des Schulgebäudes, sowie die benötigten Fortbildungsmaßnahmen des Lehrpersonals beinhaltet.

Teacher using digital tablet in classroom

Bereich "Schul-Netzwerk"

Ein entscheidender Teil des Medienentwicklungsplanes ist der Bereich Schul-Netzwerk. Hierzu muss ein sog. Schulnetzwerk- und Infrastruktur-Konzept erstellt werden. Zwei der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines geeigneten Netzwerkes sind die Zugriffs- und Zugangskontrolle, sowie die einfache zentrale Verwaltung und adäquater Support. Die Anforderungen an ein Schul-Netzwerk sind extrem hoch. Netzstabilität auch bei hohen Lastspitzen und Datensicherheit (DSGVO) haben oberste Priorität. Nicht zuletzt aus datenschutzrechtlichen Gründen ist die Trennung von Schul- und Verwaltungs-WLAN unabdingbar.

Man sieht also, bei der Planung und Implementierung einer Schul-Infrastruktur ist vieles zu beachten. Um hier Licht ins Dunkle zu bringen, hat das Bündnis für Bildung (BfB) in seiner Arbeitsgruppe Infrastruktur eine Checkliste erstellt, die wir Ihnen hier kostenlos zur Verfügung stellen.

Um Ihnen den ersten Schritt in Richtung Schul-Digitalisierung zu erleichtern, bieten wir Ihnen vorab die Möglichkeit, sich auf unserer Website mit Hilfe unseres Netzwerkassistenten ein kostenloses Netzwerkkonzept zu erstellen, um zeitnah mit dem Abruf der Fördergelder im Rahmen des DigitalPakt Schule beginnen zu können.

Bereich "Schul-Netzwerk"

Ein entscheidender Teil des Medienentwicklungsplanes ist der Bereich Schul-Netzwerk. Hierzu muss ein sog. Schulnetzwerk- und Infrastruktur-Konzept erstellt werden. Zwei der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines geeigneten Netzwerkes sind die Zugriffs- und Zugangskontrolle, sowie die einfache zentrale Verwaltung und adäquater Support. Die Anforderungen an ein Schul-Netzwerk sind extrem hoch. Netzstabilität auch bei hohen Lastspitzen und Datensicherheit (DSGVO) haben oberste Priorität. Nicht zuletzt aus datenschutzrechtlichen Gründen ist die Trennung von Schul- und Verwaltungs-WLAN unabdingbar.

Man sieht also, bei der Planung und Implementierung einer Schul-Infrastruktur ist vieles zu beachten. Um hier Licht ins Dunkle zu bringen, hat das Bündnis für Bildung (BfB) in seiner Arbeitsgruppe Infrastruktur eine Checkliste erstellt, die wir Ihnen hier kostenlos zur Verfügung stellen.

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